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Menikoff
Barry Menikoff, Hg.: The Complete Stories of Robert Louis Stevenson.
Strange Case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde and Nineteen Other Tales
Edited, with an Introduction and Notes, by Barry Menikoff. New York: Modern Library, 2002. Taschenbuch, 818 Seiten – Barry LinksBarry Literatur
Diese sehr empfehlenswerte Anthologie enthält alle Kurzgeschichten und Novellen, die nur unter dem Namen Stevenson herauskamen. Es fehlen also Stevenson als Co-Autor und die Fabeln. Darunter findet man drei Erzählungen, die bisher in keiner Anthologie enthalten waren.
Inhalt
Biographical Notice
Introduction by Barry Menikoff
The Suicide Club
The Rajah's Diamond
The Pavillon of the Links
A Lodging for the Night
The Sire de Malétroit's Door
Providence and the Guitar
The Strange Case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde
The Merry Men
Woll o' the Mill
Markheim
Thrawn Janet
Olalla
The Treasure of Franchard
The Beach of Falesá
The Bottle Imp
The Isle of Voices
An Old Song
The Story of a Lie
The Body-Snatcher
The Misadventure of John Nicholson
Notes
Scots Glossary
Stevenson in the OED
Prüfung moralischer Einstellungen
Ein gemeinsames Thema der Kurzgeschichten Stevensons ist die Diskussion der Einstellungen der Protagonisten zu bestimmten ethischen Standpunkten ("Markheim", "The Body Snatcher") oder zum Leben insgesamt ("A Lodging for the Night"). Den Ansichten des Protagonisten werden die eines anderen entgegengestellt. In "Markheim" ist unklar, wer derjenige ist.
Die Hauptperson ist an einem Scheideweg und beschließt so weiter zu machen wie bisher ("A Lodging for the Night") oder ein Kehrtwende zu vollziehen ("Markheim").

A Lodging for the Night (1877) – Ein Nachtquartier
Francis Villon, Abenteurer und Dichter, sucht im winterlich kalten Paris eine Unterkunft. Im November 1456 sitzen der Mönch Dom Nicolas, Guy Tabary, Francis Villon, Regnier de Montigny und Thevenin Pensete zusammen. Sie teilen Beute auf und betreiben Glücksspiele mit Geldeinsatz. Beim Streit ersticht Montigny den Gewinner Thevenin.
Aus Angst vorm Galgen sucht Francis Villon das Weite. Es schneit, ist kalt und zudem stößt Villon auf eine erfrorene Prostituierte. Schnell und gekonnt greift er zu und nimmt ihr zwei Münzen aus den Strümpfen. Angesichts der Toten wird seine Suche nach einer Bleibe umso dringender. Doch beim Kaplan von St. Benoit blitzt er ab. Da erinnert er sich an einen alten Bekannten, doch wie ihn finden? Irgendwie gelangt er zum Haus und wird vom ehrenvollen Enguerrand de la Feuillee eingelassen.
Im zweiten Teil der Geschichte entspinnt sich eine Diskussion der beiden Lebensentwürfe: der königstreue edle Kämpfer im Krieg und der Dieb und Kleingauner. Enguerrand sieht den Krieg als Ehrenaufgabe, die Kollateralschäden sind unvermeidlich und müssen vom Volk ertragen werden. Villon beruft sich darauf, dass arm Geborene kaum eine Chance haben. Für sie sind die Reichen in Handschuhen kaum erträglich, während sie die Hände gegen die Kälte nur anhauchen können (S. 203). Dem Kampf für Gott, König und Vaterland stellt Villon die Ganovenehre entgegen.
Nach Bewirtung und Diskussion verläßt Villon das gastliche Haus.
"A Lodging for the Night" ist Stevensons erste veröffentlichte Kurzgeschichte. Sie erschien im September 1877 in der Zeitschrift Temple Bar und am 14. Oktober bereits in der New York Times. Sie trägt die ausgereifte Handschrift Stevensons und ist eine reife Leistung. Eines seiner Generalthemen, Prüfung der Lebenseinstellung, wird anhand von zwei gegensätzlichen Lebensentwürfen verhandelt. Dazu beleuchtet es die Sozialproblematik der Geburt in verschiedene Schichten. Das ist auch heute noch ein wichtiges Thema, hängt es doch sehr stark von der sozialen Schicht, in die man geboren wird, ab, welche Schulausbildung man bekommt.
Stevenson verbindet geistreiche Unterhaltung mit malerischen Stimmungen, hier das winterliche Paris im November 1456. Doch selbst Stimmungsschilderungen nutzt Stevenson für subtile Anklänge seiner Themen. Man lese die beiden ersten Sätze der Story:
„It was late in November 1456. The snow fell over Paris with rigorous, relentless persistence; sometimes the wind made a sally and scattered it in flying vortices; sometimes there was a lull, and flake after flake descended out of the black night air, silent, circuitous, interminable.“
Einem kurzen sachlichen Einleitungssatz folgt ein langer, der die Stimmung meisterlich beschreibt. Mit den „vortices“ führt Stevenson eine ungewöhnliche Figur ein, aber die Wirbel passen zum Schneetreiben und der Wissenschaft seiner Zeit.
Hermann von Helmholtz (1821- 1894) war der erste Wissenschaftler, der die Eigenschaften der Bewegung von Wirbeln erforschte, Lord Kelvin (1824 - 1904) stellte das Atom als wirbelnden Ring dar und James Clerk Maxwell (1831 - 1879) benützte den Wirbel um seine Theorie des Elektromagnetismus zu veranschaulichen. Maxwell war – wie Stevenson – in Edinburgh geboren.
Der Wirbelwind kommt später nochmals unterschwellig in den Text. Villon erinnert Mönch Dom Nicolas an die Himmelfahrt und fragt den Mönch Dom Nicolas, ob er sich für Elias hält (S. 189). Von dem wird berichtet: „Elias fuhr im Wirbelsturm zum Himmel empor“ (2 Könige 2,11).
Stevenson fährt unmittelbar nach den oben zitierten Eingangssätzen mit Hammersätzen fort, die dem Leser volle Aufmerksamkeit abverlangen:
„To poor people, looking up under moist eyebrows, it seemed a wonder where it all came from. Master Francis Villon had propounded an alternative that afternoon, at a tavern window: was it only Pagan Jupiter plucking geese upon Olympus, or were the holy angels moulting? He was only a poor Master of Arts, he went on; and as the question somewhat touched upon divinity, he durst not venture to conclude.“
Arme Leute betrachteten den Schneefall als Wunder. Doch Master Francis Villon hatte zwei andere Theorien (am Tavernenfenster diskutiert): Jupiter rupfte Gänse am Olymp oder heilige Engel mauserten; heidnische Göttervorstellungen gegen christliche Engel. Doch Villon als armer Master of Arts wollte in göttlichen Fragen nicht entscheiden. Dazu trank und redete er gleich anschließend mit einem Priester.
In diesen wenigen Sätze steckt explosive Problematik. Sie setzt sich im weiteren Text fort:
• Arme erfrieren (S. 192) oder
• fallen mitten in Paris den Wölfen zu Opfer (S. 195).
• Der Kaplan weist Villon bei der Herbergssuche (S. 194, vgl. Lk 2, 7 und Barry Links) ab.
Die Diskussion der Lebenseinstellungen wird schon beim Treffen der fünf Gauner angeschnitten. Ausgerechnet der Mönch Dom Nicolas, genannt Nick, klaut Villon die Geldbörse. Montigny und Tabary bemerken es und fordern ihren Anteil an der Beute. Im Kreis der anderen ist der Gauner Villon vornehmlich ein Mann der Kunst und dazu heißt es vergleichend:„In many ways an artistic nature unfits a man for practical existence“ (S. 191). 
Besonders eindrücklich ist Villons Umherirren in Paris geschildert (Barry Links). Mehrfach werden Patroillen erwähnt (S. 187, S. 192, S. 195), denen Villon zunächst aus dem Weg geht (S. 192), sich später aber einer anschließt (S. 195).
Zwei sprachliche Wendungen fielen mir als ungewöhnlich auf: „between here and Jerusalem“ (S. 198) und „as dead as Caesar“ (S. 196).
Ich glaube, man entnimmt meiner Besprechung von "A Lodging for the Night", dass es eine sehr lesenswerte Geschichte ist. Stilistisch ist sie hervorragend, es lohnt sich aber den Verästelungen der Bedeutungen nachzugehen.
Text online: Lodging1Lodging2Lodging3
LodgingHerbergssuche
Verfilmung: mehrfach verfilmt, siehe unter LodgingRobert Louis Stevenson
LodgingFrancis Villon
Villon Umherirren in der Stadt in Werken von Robert Louis Stevenson

The Sire de Malétroit's Door (1878) – Die Tür des Sire de Malétroit
Denis de Beaulieu besucht im September 1429 einen Freund. Er verspätet sich dort und findet nicht in seine Herberge zurück. Nach einigem Irren stellen sich ihm bewaffnete, angetrunkene Männer mit Fackeln in den Weg. Denis flüchtet und erreicht mit Mühe und Glück ein offenes Haustor. Hinein und abwarten, aber er konnte nicht mehr hinaus. Er landet bei Alain, Sire de Malétroit, der die Tür für einen Liebhaber seiner Nichte Blanche vorbereitet hatte. Alain stellt den vermeintlichen Liebhaber vor die Wahl Blanche zu ehelichen oder, Alain spricht es klar aus: „Now, mark my words; if you should find your disinclination to my niece's person insurmountable, I shall have you hanged out of this window before sunrise“ (S. 217).
Blanche und Denis verlieben sich und wollen heiraten.
Der Protagonist Denis ist nicht wirklich in einer Entscheidungssituation, da er nur zwischen Tod und Heirat wählen kann. Insofern ist es keine typische Stevenson-Konstellatation.
Die Geschichte erschien erstmals im Januar 1878 in der Zeitschrift Temple Bar und wurde 1882 in Stevensons Geschichtenband New Arabian Nights aufgenommen. Dahin passt sie gut, denn sie erinnert stark an Geschichten aus Tausendundeine Nacht.
Texte online: Door1Door2Door3Door4Door5Door6
DoorNew Arabian Nights (1882)
Verfilmung
1951 unter dem Titel The Strange Door, mit Charles Laughton und Boris Karloff
DoorThe Strange Door
DoorThe Screen; Based on Stevenson, New York Times December 10, 1951

Markheim (1884)
Zwei Jahre bevor Stevenson in der Erzählung Strange Case of Dr Jekyll and Mr Hyde den Kampf zwischen Gut und Böse auf die Spitze trieb, behandelte er dieses Thema in der Kurzgeschichte "Markheim".
Markheim kommt am Weihnachtstag zu einem ihm schon länger bekannten Händler. Er gibt einen Kauf vor. Bisher war er immer zum Verkauf aus dem Fundus seines Erbes gekommen. In einem günstigen Moment ermordet Markheim den ahnungslosen Händler. Er will ihn berauben, doch ein eigentliches Motiv wird nicht genannt. Nach einigen extrem spannend geschilderten Minuten gesellt sich zum Mörder eine ihm unbekannte Person.
In einem wundersamen Dialog zwischen den beiden wird Markheim umgekrempelt. Am Ende stellt er sich seiner Schuld.
Stevenson läßt die Natur des geheimnisvollen Besuchers geschickt offen: ist es ein Teufel? Oder sein Schutzengel? Oder sein personifiziertes Gewissen?
Mit Symbolismus (Licht und Schatten; geheimnisvolles Klopfen) und zahlreichen literarischen Vorbildern und Anspielungen (Shakespeare: Macbeth; Fjodor Dostojewskij: Verbrechen und Strafe; Charles Dickens: "A Christmas Carol"; Edgar Allan Poe: "The Tell-Tale Heart") beschäftigt Stevenson seine Leser.
Text online: MarkheimClassic ReaderMarkheimProject Gutenberg
MarkheimMarkheim
Markheimenotes
Markheim Fjodor Dostojewskij: Verbrechen und Strafe
Markheim Edgar Allan Poe

Ollala (1885)
Der Arzt empfiehlt dem Ich-Erzähler zur Rekonvaleszenz ein Haus in der spanischen Sierra. Es wird von einer verarmten, verkommenen adeligen Familie bewohnt, von der sich der Ich-Erzähler fern halten solle. Die Familie besteht nur noch aus Mutter und den beiden Kindern Ollala und Felipe.
Dort angekommen werden einige Strippen der Gothic Novel gezogen. Die Beschreibungen sind teilweise sehr detalliert – man denkt an Edgar Allan Poe –, teilweise recht kursorisch. Der Ich-Erzähler verliebt sich zuerst in ein Bild von Ollala und als sie – etwa in der Hälfte der Erzählung – in Fleisch und Blut auftaucht, persönlich in sie. Sie aber weist in zurück und befiehlt ihm das Anwesen zu seinem Besten zu verlassen. Als er sich im Beisein Ollalas am Fenster schwer verletzt, beißt sie in den blutenden Arm.
Durch die detailverliebten ausufernden Beschreibungen fehlt dieser romantischen Schauergeschichte manchmal die Bewegung.
Beim Zweitlesen kann man sich auf Sprache, Symbolik und Vorauszeichen konzentrieren und die Geschichte gefällt besser.
Vielleicht kommt der erste nicht ganz so günstige Eindruck daher, dass man alles schon mal gelesen hat, siehe die folgende lange Liste der Vorläufer, bei denen sich Stevenson bedient hat
Vorläufer (nach Beattie 2005)
George Borrow: The Bible in Spain (1843)
Samuel Coleridge: "Christabel"
Gustave Flaubert: Hérodias (1877)
Théophile Gautier: La Morte Amoureuse (1836)
Nathalian Hawthorne: The Marble Faun (1860), Rappaccini’s Daughter (1844)
John Keats: "Lamia"
Lefanu: Carmilla (1871–2)
Bulwer Lytton: A Strange Story (1862)
Charles Nodier: Inès de las Sierras (1837)
Edgar Allan Poe:
The Oval Portrait (1842), Morella (1835), Ligeia (1838). The Fall of the House of Usher (1839)
Algernon Charles Swinburne
OlallaLibriVox: Olalla mit guter audio Version und weiteren Links!
Olalla"Olalla" (Wikipedia)
Beattie, Hilary J. (2005): “Dreaming, doubling and gender in the work of Robert Louis Stevenson: The strange case of »Olalla«”. Journal of Stevenson Studies 2, S. 10-32.
Wasson, Sara-Patricia (2010): “Olalla’s Legacy: Twentieth Century Vampire Fiction and Genetic Previvorship”. Journal of Stevenson Studies 7, S. 55-81.

The Body-Snatcher (1884)
Diese Schauer- und Kriminalgeschichte – beruhend auf dem echten Fall der Burke und Hare Morde – erschien zuerst in der Weihnachtsausgabe von Pall Mall Christmas "Extra" im Dezember 1884. Die Burke und Hare Morde waren eine Mordserie in Edinburgh vom November 1827 bis Oktober 1828. Die Morde wurden später den irischen Einwanderern Brendan "Dynes" Burke und William Hare nachgewiesen. Diese verkauften die Leichname ihrer 17 Opfer an Doktor Robert Knox. Dr. Know war ein privater Anatomielehrer, der mit den Leichen Studenten des Edinburgh Medical College lehrte.
Burke und Hare wurden verurteilt und am 28. Januar 1829 gehängt.
Pall Mall
Stevenson benützt eine einleitende Episode um der Geschichte mehr Wahrheitsgehalt zu geben. Nicht der Autor erzählt, sondern zunächst ein anonymer Ich-Erzähler und ergreift Fettes, einer von vier Männern in einer englischen Taverne, das Wort. Dorthin wurde ein Doktor gerufen. Fettes erkennt in ihm Doktor Wolfe Macfarlane, erschrickt und erzählt die Geschichte ihrer gemeinsamen Arbeit für einen Anatomisten.
Fettes und Macfarlane nahmen Leichname zur Vivisektion entgegen und bezahlten die Verkäufer. Fettes merkt, dass nicht alles mit rechten Dingen zugeht, anscheinend wird gemordet, damit Leichname zur Verfügung stehen. Wolfe Macfarlane besänftigt seine Gewissensbisse. Eines Tages trifft Fettes seinen Kollegen Macfarlane mit dessen Bekannten Gray in der Taverne. Am nächsten Tag muss Fettes für die Leiche Grays bezahlen. Wieder beruhigt ihn MacFarlane.
Später holen Fettes und MacFarlane in der Nacht eine kürzlich begrabene junge Dame aus dem Grab. Auf der Heimfahrt mit der Leiche schaut Fettes genauer hin: es ist Gray, den Macfarlane schon früher ermordet hatte und Fettes zur Vivisektion aufgekauft hatte.
Meine erste Reaktion: Das gibt's doch nicht, habe ich etwas überlesen? Doch alles "stimmte"! Zweite Reaktion: Ganz schön abgehoben und unverständlich. Doch jetzt meine ich: Stevenson hat bewusst eine schier unmögliche Situation ans Ende der Geschichte gestellt. Der Leser hat alle Optionen, von übernatürlichen Erklärungen bis Verwechslungsideen und kriminalistischen Hintergründen.
Die Bezüge zum geschichtlichen Burke & Hare Fall werden angedeutet. Der Anatom ist „Mr. K–––“ (Dr. Robert Knox), Fettes hört irische Stimmen aus dem Labor wie durch einen Traum (S. 716).
Macfarlane wischt Fettes Skrupel und Zweifel mit leichter Überredung weg. Hat er nicht diese Arbeit angenommen? Der mördersiche Betrug wurde schon zu lange akzeptiert: jetzt kann man nicht mehr zurück. Ein typisches Slippery slope Argument fängt den Assistenten Fettes ein. Macfarlane ermahnt ihn: „The more things are wrong the more we must act as if all were right“ (S. 720). Fettes stimmt voll ins Verbrechen ein, nennt Macfarlane einen Philosophen und sich selbst einen Esel bevor er Macfarlane kennenlernte. Er habe erst einen Mann aus ihm gemacht (S. 724). Fettes selbst verteidigt nun ihr verbrecherisches Tun und krönt seine Apologie mit einem Trunkspruch auf den gemordeten Mr. Gray:„Here's to the memory of Gray!“ (S. 725)
In einem längeren Abschnitt wird über den Beruf des „Resurrection Man“ (S. 723) nachgedacht. Er nimmt die Auferstehung vorweg und pfutscht damit Gott ins Handwerk. Am Ende der Geschichte steht Gray wirklich auf und erinnert die zwei an ihr frevlerisches Tun.
MenikoffBurke and Hare murders
Verfilmung
MenikoffThe Body Snatcher, 1945. Mit Boris Karloff und Bela Lugosi. Regie: Robert Wiseman

Die Erzählungen Stevensons benötigen kaum eine Empfehlung. Zu sehr sind sie auch nach Jahrzehnten noch sehr populär, sei es als Schullektüren, Filmvorlagen oder zu anregenden Horrorvisionen. Die hier vorgestellte und besprocheneModern Library Ausgabe ist sehr zu empfehlen.
Links
The Body-Snatcher - Text online: Menikoffclassic-literatureMenikoffGaslight etextMenikoffonline-literature
MenikoffThe Body-Snatcher - Wikipedia
Bottle Imp The Bottle Imp (1891)
MenikoffMoore, Pamela (1994): Summary
Menikoff Robert Louis Stevenson
Menikoff weitere Rezensionen von Robert Louis Stevenson
Menikoff Ausgewählte Links zur Kurzgeschichte
Menikoff Kurzgeschichtenanthologien und Besprechungen dazu
Literatur
Egan, Joseph J. (1970): " Dark in the Poet's Corner: Stevenson's »A Lodging for the Night«". Studies in Short Fiction 7:3, S. 402-408.
Egan, Joseph J. (1970): "Grave Sites and Moral Death: A Reexamination of Stevenson's »The Body-Snatcher«". English Literature in Transition (1880-1920) 13:1. S. 9-15
Gossman, Ann (1962): "On the Knocking at the Gate in »Markheim«". Nineteenth-Century Literature 17:1, S. 73-76.
Saposnik, Irving S. (1966): "Stevenson's »Markheim«: A Fictional »Christmas Sermon«". Nineteenth-Century Literature 21:3, S. 277-282.
Sharvy, Richard (1983): "The Bottle Imp". Philosophia 12, S. 401.
Sorensen, Roy A. (1986): "Blindspotting and Choice Variations of the Prediction Paradox". American Philosophical Quarterly 23:4, S. 337-352.
Sorensen, Roy A. (1986): "The Bottle Imp and the Prediction Paradox". Philosophia 15:4, S. 421-424.
Sorensen, Roy A. (1987): "The Bottle Imp and the Prediction Paradox, II". Philosophia 17:3, S. 351-354.
Traiger, Saul (1986): "The Problem of the Bottle Imp". Philosophia 15:4, S. 425-426.
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Stevenson MenikoffBarry Menikoff, Hg.: The Complete Stories of Robert Louis Stevenson. Strange Case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde and Nineteen Other Tales. Edited, with an Introduction and Notes, by Barry Menikoff. New York: Modern Library, 2002. Taschenbuch, 818 Seiten
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