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Storm
Theodor Storm: Der Schimmelreiter
In: Theodor Storm, o.J.: Sämtliche Werke. Essen: Magnus. 1405 Seiten. S. 1026-1078 – Theodor LinksTheodor Literatur
Die Binnenerzählung des Deichbauers Hauke Haien ist zweifach gerahmt und wird durch weitere Kunstgriffe noch weiter vom Leser entfernt.
Die zweite Binnenerzählung, die eigentliche Geschichte betrifft das Leben, den Aufstieg und Fall des Hauke Haie.
Hauke ist ein wacher Junge, der sich mehr den Büchern widmet als mit anderen herumzutoben. Durch die Lektüre Euklids und Nachdenken kommt er darauf, dass man einen Deich mit anderem Winkel und Aufbau bauen müßte. Als er zum Deichgrafen in die Lehre kommt macht er sich Ole Peters zum Feind. Elke, die Tochter des Deichgrafen, gibt allerdings ihm nach dem Tod ihres Vaters die Hand. Hauke übernimmt damit genügend Land, dass er selbst Deichgraf werden kann. Er realisert seinen Traum: einen neuen Deich, der bald Hauke-Haien-Deich genannt wird. Geschwächt durch Krankheit läßt er nötige Ausbesserungsarbeiten nicht umfangreich genug ausführen und folgt später einem Rat seines Widersachers Peters: er verhindert den Durchstich des neuen Deichs. Durch beide Fehlentscheidungen glaubt er Schuld zu sein an den Verwüstungen einer Sturmflut. Seine Frau Elke und ihr Kind Wienke kommen in den Fluten um, Hauke sucht darin den Freitod.
Hauke Haie wird widersprüchlich geschildert. Er ist (wie der Autor Theodor Storm) ein Aufklärer, der dem Aberglauben im Volke die aufgeklärte Wissenschaft entgegensetzt. Er sitzt lieber hinter den Büchern als beim Wirt. Hauke selbst scheitert an seiner Humanität und geht für seine vermeintliche Schuld in den Freitod. Sein Damm aber übersteht die Naturgewalten, wie im letzten Satz der Novelle ausdrücklich betont wird.
Eine andere Seite seines Charakters ist die Grobheit (er tötet eine Katze; teilt nur selten Lob an seine Leute aus) und Zielgerichtetheit. Er behandelt seine Mitmenschen oft nicht als gleichwertig, sondern als dumm und inkompetent. Im Verhältnis zu seiner Frau Elke und ihrem behinderten Kind drückt sich aber seine grosse Humanität aus. So tröstet er Elke, die sich um die schwachsinnige Wienke grämt: „Laß dich nicht irren, dein Kind, wie du es tust, zu lieben; sei sicher, das versteht es!” (S. 1068)
Den Aberglauben im Volk bekämpft er bestimmt aber immer human.
Aberglaube
Durchgehend finden sich zahlreiche abergläubische Bemerkungen oder volkstümliche Sprüche, die ohne zu hinterfragen geglaubt werden. Dem wird die Ingenieurskunst, die Wissenschaft (in ihrer besten Ausführung: Euklids Geometrie) und die Vernunft entgegengesetzt.
Der auffälligste Aberglaube ist wohl das Gerippe eines Pferdes das auf Jevershallig gesichtet wird, aber verschwindet sobald Hauke den Schimmel gekauft hat. Das Pferd wird vielseitig als Teufel ins Gespräch gebracht und sei es nur der Befund, dass es nur vom Teufel geritten werden kann (S. 1056). Im Volksglauben hat der Teufel ja auch einen Pferdehuf. Mit dem Schimmelkauf hat Hauke seinen faustischen Pakt geschlossen: der Dammbau gelingt (nur?) mit des Teufels Hilfe. Es wird freilich früh angedeutet, dass dieser Kauf dem Besitzer teuer zu stehen kommt.
  • Elke zu Hauke, als er den Schimmel heimbrachte und betonte, dass er nicht viel gekostet habe: »Du weißt doch, das Wohlfeilste ist auch meist das Teuerste.« (S. 1055)
  • Hauke zu Elke: »So haben wir den Schimmel, und ich denk auch, wohlfeil genug!« (S. 1056)
Der Aberglaube ist dann wichtig, wenn man keine anderen Erklärungen für die Erscheinungen der Natur und die Schicksschläge der Menschen hat. Dann glaubt man an Meerjungfern, Pferdegerippe, die zum Teufel werden und betet um Unheil abzuwenden. Der aufgeklärte Geist Hauke Haie benötigt diesen Firlefanz nicht, obwohl er weiter gottesgläubig bleibt und auch betet. Am Ende verfällt sogar er dem Aberglauben durch seinen Tod könne er die anderen retten. Seine letzten Worte sind: „Herr Gott, nimm mich; verschon die anderen!” (S. 1077) Weitere Parallelen zwischen Haie und Jesus wären untersuchenswert.
Spannung zwischen »Aberglaube« und »Realismus«, zwischen Vagheit und Bestimmtheit
Ein wichtiges Konstruktionsmerkmal der Novelle ist die Spannung zwischen »Aberglaube« und »Realismus«. Storm rückt vieles in eine sagenhafte Vagheit, anderseits gibt er genaue Orientierungspflöcke. Das geschieht elementar durch die mehrfache Schachtelung der Erzählung. Man liest etwas, was der Ich-Erzähler vor über einem halben Jahrhundert gelesen hat. In diesem Lesetext erzählt der Schulmeister eine Geschichte aus der Mitte des vorherigen Jahrhunderts.
Die Spannung zwischen Vagheit und Bestimmtheit entsteht auch durch exakte Angaben, die meist gleich wieder in Frage gestellt werden. So nennt der Ich-Erzähler als Quelle die »Leipziger« und »Pappes Hamburger Lesefrüchten«, konnte die Geschichte bei späteren Nachforschungen aber nicht mehr finden. Er kann „daher um so weniger weder die Wahrheit der Tatsachen verbürgen, als, wenn jemand sie bestreiten wollte, dafür aufstehen” (S. 1026). Die nächste Zeitangabe „im dritten Jahrzehnt unseres Jahrhunderts, an einem Oktobernachmittag” (S. 1026) enthält die Vagheit und Bestimmtheit innerhalb weniger Worte.
Der Schulmeister betont als Erzähler der Binnenhandlung die Spannung mehrfach. In der Geschichte ist viel Aberglaube, den man aber kaum weglassen könne. Der zuhörende Erzähler der ersten Binnenhandlung (und die Leserin des Schimmelreiters) muss „selbst die Spreu vom Weizen sondern” (S. 1028). Der Schulmeister verkörpert die Spannung durch seinen Berufsweg: er hat in seiner Jugend Theologie studiert und sattelte dann zum Lehrer um.
Hauke Haie sondert sich schon in der Jugend von den Mitschülern ab und liest den Euklid auf Holländisch (*). Dem Volksaberglauben setzt er die Axiome und Beweise der exakten Wissenschaft entgegen. Durch die gesamte Binnenerzählung muss sich Hauke Haie gegen Missgunst und Aberglaube durchsetzen. Seine Frau Elke unterstützt ihn dabei tatkräftig.
(*) Die erste vollständige griechische Ausgabe der Elemente der Geometrie von Euklid mit dem Kommentar von Proklos gab Simon Grynaeus im September 1533 in Basel heraus. Siehe dazu: "Simon Grynaeus als Wegbereiter René Descartes. Die Vorrede Simon Grynaeus' zur Euklid-Ausgabe 1533 und ihre Auswirkungen", unter Theodor Links.
Zigeuner
Im Schimmelreiter kommen zweimal Zigeuner vor.
  1. Hauke Haie kauft den Schimmel von einem ruppigen Kerl, „ich wußt nicht, war's ein Vagabund, ein Kesselflicker oder was denn sonst”. Zuhause erzählt Hauke seiner Frau Elke: „Wunderlich nur war es, als ich mit den Pferden wegritt, hört ich bald hinter mir ein Lachen, und als ich den Kopf wandte, sah ich den Slowaken, der stand noch sperrbeinig, die Arme auf dem Rücken, und lachte wie ein Teufel hinter mir drein.” (S. 1056). Dabei muss man wissen: „Zigeuner“ wurden als Slowaken bezeichnet. Der "Slowake" wird mit dem Teufel gleichgesetzt.
  2. Nach Volksglauben musste in einem neuen Deich, wenn er denn halten sollte, etwas Lebendiges verbaut werden. Man kaufte zuweilen Zigeunern ihre Kinder ab und begrub diese lebendig in den Sandmassen. Ein wahrlich christlicher Brauch Deich (S. 1051).
Eingriff in die Natur
Die Angst vor der Natur und ihre Beschwörung durch Opfer ist die eine Seite, der Respekt vor der Natur die andere. Hauke Haie zeigt keinen Respekt als er den Angorakater der Witwe Trin Jans tötet (S. 1032). Die Strafe folgt durch die Mäuse und Ratten, die seinen Deich untergraben. Der vernünftige Eingriff ist der neue Deich. Er bringt neues Land und bessere Sicherheit, auch wenn zwischendrin aufgrund menschlicher Versäumnisse eine Katastrophe stattfindet. Am Ende berichtet der Erzähler der ersten Binnengeschichte: „Am andern Morgen, beim goldensten Sonnenlichte, das über einer weiten Verwüstung aufgegangen war, ritt ich über den Hauke-Haien-Deich zur Stadt hinunter” (S. 1078). Der Hauke-Haien-Deich hat Jahrzehnte lang die Naturgewalten überdauert.
Gott & Religion
Hauke Haie tritt als der überragende Aufklärer in der Binnenerzählung auf, hält aber am Gottesglauben fest. Gleichwohl wird ihm seine skeptisch-aufklärerische Einstellung vom Volke übel ausgelegt. Von Witwe Trin Jans wird er nach dem Katzenmord verflucht, sein Rivale Ole Peters wünscht ihm den Teufel an den Hals: „Hol der Teufel den verfluchten Schreiberknecht!“ (S. 1036) und ein drittes Mal wird er von einem frommen Redner im Konventikel verflucht.
Hauke hat zur Religion eine tolerante Einstellung. Das separatistische Konventikelwesen kam in Mode und auch zwei Bedienstete aus des Deichgrafen Hause verbrachten dort ihre Zeit. Elke moniert dies, doch Hauke meint, „in Glaubenssachen solle man keinem dreinreden: das schade niemandem, und besser dort doch als im Schnapskrug!” (S. 1061) Vertretern des dogamtischen Glaubens oder denjenigen, die die einzig wahre Relgion vertreten, kann solch eine Einstellung nicht gefallen.
Als Elke im Kindbett dem Tode nahe ist bezweifelt Hauke gar Gottes Allmacht:
  • „Ich weiß ja wohl, du kannst nicht allezeit, wie du willst, auch du nicht; du bist allweise; du mußt nach deiner Weisheit tun - o Herr, sprich nur durch einen Hauch zu mir!” (S. 1061)
Ein frommer Redner (ein vom Deichgrafen aus der Arbeit gejagter Pantoffelmacher) verfluchte ihn darauf im Konventikel und hetzte die Frommen auf:
  • „Wer aber Gottes Allmacht widerstreitet, wer da sagt: ich weiß, du kannst nicht, was du willst - wir kennen den Unglückseligen ja alle; er lastet gleich einem Stein auf der Gemeinde –, der ist von Gott gefallen und suchet den Feind Gottes, den Freund der Sünde, zu seinem Tröster; denn nach irgendeinem Stabe muß die Hand des Menschen greifen. Ihr aber, hütet euch vor dem, der also betet; sein Gebet ist Fluch!” (S. 1062)
Dabei übersieht dieser Frömmling, dass Jesus auf Getsemani ähnlich betet:
  • „Vater, alles ist dir möglich. Nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht, was ich will, sondern was du willst soll geschehen.” (Mk 14,36)
Zeitliche Einordnung
Der Schimmelreiter erschien 1888. Theodor Storm läßt den Ich-Erzähler gleich zu Beginn reichlich ein halbes Jahrhundert ins Hause seiner Urgroßmutter zurückgehen. Dort liest er als Kind – er weiß es nicht mehr genau in den »Leipziger« oder in »Pappes Hamburger Lesefrüchten« – die folgende Geschichte. Diese mehrfache Vagheit verstärkt der Ich-Erzähler noch: später forschte er vergeblich in jenen Blättern nach, die Geschichte fand er nicht mehr.
Die als Kind gelesene erste Binnenerzählung ereignete sich „im dritten Jahrzehnt unseres Jahrhunderts, an einem Oktobernachmittag”, also in 1820-ern. In ihr wird man in ein Wirtshaus geführt und dort erzählt der Schulmeister die zweite, eigentlich Binnenerzählung, die in der Mitte des vorigen Jahrhunderts, also etwa um 1750 spielt.
Erläuterungen
»Wunderkind aus Lübeck« (S. 1029)
Das Wunderkind aus Lübeck ist wahrscheinlich Anspielung auf Christian Heinrich Heineken oder Heiniken (1721-1725), der mit vier Jahren mit vier Jahren fließend Deutsch, Französisch und Latein sprach und erstaunliche Kenntnis in den Wissenschaften gehabt haben soll.
Heute (2013 und davor) gilt Rasmus Svane als das Schach-Wunderkind aus Lübeck.
»Gallimathias« (S. 1040)
auch Galimatias. verwirrtes, unverständliches Gerede
»nur wer ein Amt regieren kann, der hat es« (S. 1050)
Der Ursprung dieser unsinnigen Redewendung (Elke zu ihrem Mann Hauke) ist unklar. Das Peter-Prinzip von Laurence J. Peter behauptet geradezu das Gegenteil: in einer Hierarchie steigt jeder Beschäftigte bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit auf.
Weitere Erläuterungen siehe Glossar Schimmelreiter, unter Theodor Links
Verfilmungen
  • 1933/34: Regie Hans Deppe, Curt Oertel; mit Marianne Hoppe als Elke Volkerts und Mathias Wieman als Hauke Haien; gehört zu den ersten Propagandafilmen im Nationalsozialismus – StormDer Schimmelreiter (1934)
  • 1977/78: Regie: Alfred Weidenmann; mit John Phillip Law, Gert Fröbe, Anita Ekström, Vera Tschechowa – StormDer Schimmelreiter (1977)
  • 1984: Regie: Klaus Gendries, mit Sylvester Groth, Jolanta Grusznic, Hansjürgen Hürrig, Fred Düren und andere – StormDer Schimmelreiter (1984)
  • Fernsehfilm 1985: "Storm der Schimmelreiter", ein Film über Theodor Storm, jedoch nicht die Novelle Der Schimmelreiter.
  • 2008: Die Schimmelreiter. Regie: Lars Jessen. Komödie, die mit Storms Schimmelreiter nichts zu tun hat.
Von Storms Schimmelreiter hatte ich (von der Schule und nochmaligen Lesen in den 80-ern) nur die Schlussszenen in Erinnerung. Viel zu wenig! Die Novelle steckt voller zwiespältiger Charaktere und spannender Ideen. Der Konflikt zwischen Aufklärung (Vernunft) und Aberglaube wird thematisiert. An Hauke Haie wird ein Aufklärer gezeigt, der sich in einem abergläubischen Umfeld durchsetzt und der Wissenschaft, Gottesglauben und –zweifel vereint. Er und seine Familie scheitern an Dummheit, Neid und Aberglauben. Doch sein Deich überdauert die Jahre und Katastrophen. In der ersten Binnenhandlung (die am Ende den Faden wieder aufnimmt; der äußere Rahmen kommt nicht mehr zu Wort) kam ebenfalls ein Sturm auf, aber der Deichgraf und die Gevollmächtigten kehren ruhig zurück. Am andern Ufer war es zum Bruch gekommen, aber der Hauke-Haien-Deich steht wie vor hundert Jahren.
Der Mensch kann sich – entgegen heutigem gängigen Aberglauben – die Natur untertan machen, wie es eines der ersten Gebote in der Bibel (1 Moses 1,28) verlangt.
Der Schulmeister zieht eine bittere (oder ist es eine vorsichtig optimistische?) Bilanz: Sokrates gab man Gift zu trinken, Christus wurde ans Kreuz geschlagen, man kann ergänzen: Galileo Galilei erhielt Lehrverbot und Hausarrest. Das alles geht nicht mehr so leicht. Aber andere „zum Spuk und Nachtgespenst zu machen – das geht noch alle Tage” (S. 1078).
Eine ganz hervorragende Novelle.
Links
StormSchimmelreiter (Wikipedia)
Schimmelreiter Text online: Storm1Storm2Storm3
StormGlossar Schimmelreiter
Storm Galileo Galilei
Storm Simon Grynaeus als Wegbereiter René Descartes. Die Vorrede Simon Grynaeus' zur Euklid-Ausgabe 1533 und ihre Auswirkungen
StormDr. J. Lefebvre (2009): Der Schimmelreiter:
  • Interpretation und didaktische Hinweise zur Rahmenhandlung
  • Zur Frage der Aktualität des „Schimmelreiters“: Dirk Kurbjuweit: Unser effizientes Leben
StormPeter-Prinzip
StormSoldat, Hans-Georg (2001): „Storms »Schimmelreiter« als Tatort-Krimi. Andrea Paluchs und Robert Habecks »Hauke Haiens Tod«” (pdf)
Theodor Storm Theodor Storm: Gedichte
Storm Theodor Storm: Immensee
Literatur
Blankenagel, John C. (1952): „Tragic Guilt in Storm’s Schimmelreiter”. The German Quarterly 25:3, S. 170-181.
Gerlach, U. Henry (1999): „»Aber«glaube in Storms Schimmelreiter?”. Zagreber Germanistische Beiträge Beihefte 5, S. 101-117.
Heine, Thomas (1982): „Der Schimmelreiter: An Analysis of the Narrative Structure”. The German Quarterly 55:4, S. 554-564.
Hilbert, Matthias (2013): »Auch bleib der Priester meinem Grabe fern …«. Theodor Storms Verhältnis zu Kirche und Christentum. Deutsches Pfarrerblatt 7. Stormonline
Hoffmann, Volker (1990): „Theodor Storm ›Der Schimmelreiter‹. Eine Teufelspaktgeschichte als realistische Lebensgeschichte”. In: Interpretationen. Erzählungen und Novellen des 19. Jahrhunderts. Bd. 2. Stuttgart: Reclam. S. 333–370.
Jackson, David A. (1989): „Storms Stellung zum Christentum und zur christlichen Kirche”. In: B. Coghlan, Karl Ernst Laage, Hg.: Theodor Storm und das 19. Jahrhundert. Vorträge und Berichte des Internationalen Storm-Symposiums aus Anlass des 100. Todestages Theodor Storms.
Meier, Albert (2002): „»Wie kommt ein Pferd nach Jevershallig?«. Die Subversion des Realismus in Theodor Storms Der Schimmelreiter.”. In: Hans Krah, Claus-Michael Ort, Hg.: Weltentwürfe in Literatur und Medien. Phantastische Wirklichkeiten – realistische Imaginationen, Festschrift für Marianne Wünsch. Kiel: S. 167-179.
Nakamura, Osamu (2005): „Untersuchungen zu verschiedenen Konfliktmotiven in Theodor Storms späten Novellen ―auf dem Weg zu einer humanistischen Literatur zum Zweck der Rettung und Heilung von Geist und Seele”. Forum of International Development Studies 29.3, S. 79-89.
Stockinger, Claudia (2009): „Theodor Storm – ›Der Schimmelreiter‹”. In: Heinz Ludwig Arnold, Hg.: Kindlers Literatur Lexikon. 3., völlig neu bearbeitete Auflage. Stuttgart, Weimar: Metzler.
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Storm StormTheodor Storm: Der Schimmelreiter. Frankfurt: Fischer, 2003. Taschenbuch, 160 Seiten Storm
Theodor Storm: Der Schimmelreiter. Insel, 2011. Taschenbuch, 143 Seiten Storm
Storm StormTheodor Storm, Heribert Kuhn: Der Schimmelreiter. Text und Kommentar, Frankfurt: Suhrkamp, 1999. Taschenbuch, 208 Seiten Storm
Johannes Diekhans, Widar Lehnemann, Hg.; Theodor Storm: Der Schimmelreiter. EinFach Deutsch Textausgaben. Schöningh, 1999. Taschenbuch, 171 Seiten Storm
Storm StormWinfried Freund: Theodor Storm: Der Schimmelreiter. Lektüreschlüssel. Reclam, 2002. Taschenbuch, 95 Seiten Storm
Theodor Storm: Der Schimmelreiter / Immensee. Frankfurt: Fischer, 2008. Taschenbuch, 176 Seiten Storm
Demandt StormChristian Demandt: Religion und Religionskritik bei Theodor Storm. Berlin: Schmidt, 2010. Gebunden, 273 Seiten Laage
Karl Ernst Laage: "Wenn ich doch glauben könnte!": Theodor Storm und die Religion. Boyens 2010. Taschenbuch, 71 Seiten Storm
Storm StormTheodor Storm: Der Schimmelreiter. DVD DDR TV-Archiv. Darsteller: Sylvester Groth, Jolanta Grusznic, Lech Ordon; Regisseur: Klaus Gendries. 1995
Paluch StormAndrea Paluch, Robert Habeck: Hauke Haiens Tod. Frankfurt: Fischer, 2003. Taschenbuch, 256 Seiten

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