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Alexander Spoerl
Alexander Spoerl
3.1.1917 Düsseldorf – 16.10.1978 Rottach/Tegernsee
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Leben
Alexander Spoerl studierte Maschinenbau an der TU Berlin, war Dramaturg und Ingenieur. Nach dem Krieg arbeitete er als Dolmetscher, Mietautochauffeur, Vermögensverwalter und später als freier Schriftsteller. Alexander erreichte nie die Popularität seines Vaters Heinrich (1887–1955), der mit Die Feuerzangenbowle (1933) berühmt wurde. Wie er verfügt auch Alexander über einen ironischen Witz, der besonders in seinen halb-biografischen Memoiren eines mittelmässigen Schülers aufleuchtet.
Zusätzlich verfaßte Alexander Spoerl auch einige zu seiner Zeit sehr beliebte Sachbücher.
alexander spoerl Anfang
Werke
1950 alexander spoerl Memoiren eines mittelmäßigen Schülers. Roman.
1982 in 16.Auflage, 107.000 bei Piper und in 24.Auflage, 490.000 als DTV #57.
1951 alexander spoerl Ich habe nichts damit zu tun. Eine fast ernste Kriminalgeschichte.
Wiederauflage unter Der Mann, der keinen Mord beging DTV #467
1953 Ein unbegabter Liebhaber. Roman. DTV #212
1954 Bürgersteig. Roman
1955 Moral unter Wasser. Skizzen
Die anderen Leute. DTV #644
Mit dem Auto auf du
Mit der Kamera auf du
Alexander Spoerls bunte Hundekunde
Mit Motorrad und Rolller auf du
Der Panne an den Kragen
Das große Auto-ABC
Der Mensch im Auto
alexander spoerl Anfang
Links
alexander spoerlMit der Kamera auf Du - Textausschnitte
alexander spoerlTU intern: Liebe und Flügelmuttern. Erinnerungen eines Ehemaligen. Gedruckte Erinnerungen von Ehemaligen zeigen, wie es zuging einst an der TU. Da gab es zum Beispiel, Ende der 30er Jahre, einen technisch interessierten Abiturienten namens van Tast ...
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Alexander Spoerl
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