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Eschbach
Josef Eschbach
(Joseph Eschbach) 12.11.1916 Eschweiler, Kreis Aachen – 16.5.1992 Eschweiler
Schriftsteller, Buchhändler, Lehrer, Historiker, Theologe
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eschbach
J. Eschbach etwa im 60.Lebensjahr
© Helga Eschbach
Pseudonyme: Brigitte Delheid; Monika Heuschen; Anneliese Schwarzer; Helga York.
Nicht identisch mit Anneliese Schwarzer [de Ruiz], die ab 1971 aus dem Spanischen übersetzt und selbst publiziert, oft ebenfalls Jugendbücher.
* 12. November 1916 Eschweiler, Kreis Aachen.
Schriftsteller; Buchhändler; Lehrer; Joseph Eschbach wuchs in der Schützenstraße (jetzt Indestraße) auf. Sein Vater, Verwaltungsoberinspektor, stammte aus einer Kleinbauernfamilie von der rechten Rheinseite; auch seine Mutter war ein Kind dieser Landschaft.
1935 verließ nach dem Abitur Eschweiler und bewirbt sich im April um Aufnahme in den Jesuitenorden. Beginn des Noviziats in 's Heerenberg (NL) nahe Emmerich.
1936 Fortsetzung des Noviziats in Hochelten.
April 1937 Reichsarbeitsdienst in Leipzig
Herbst 1937 Studium der alten Sprachen, Rhetorik und Philosophie in Pullach (Hochschule der Jesuiten bei München)
1939 Rekrutenzeit in München; 23. November: Grafenwöhr
April - Mai 1940 Amberg, Oberpfalz
10. Mai 1940 an die Westfront, Tréloup an der Marne, zuletzt an der Loire
1940 nach Erscheinen seines ersten Buches Ein Junge findet heim wird Eschbach aus der Reichsschrifttumskammer ausgeschlossen
September 1940 bis 10. Februar 1941 Studium der Philosophie, Theologie und Geschichte in Pullach bei München
Februar 1941 Fortsetzung des Wehrdienstes in Saint Palais in den Vor-Pyrenäen und in Saint Jean de Luz an der Biskaya.
24. Oktober 1941 Jesuit Eschbach wird aufgrund eines Führererlasses vom 6. Oktober (alle Jesuiten betreffend) aus der Wehrmacht entlassen.
25. November 1941-1942 Studium an der Jesuitenhochschule Sankt Georgen in Frankfurt
Februar 1942 Eschbach verläßt den Jesuitenorden
Einige Monate Verlagsarbeit für den Regensburger Verleger Dr. Josef Habbel; Juli bis August in Berlin, Kochstrasse. Hier lernte Eschbach seine Frau Helga York kennen.
ab November 1942 bis 1943 Studium der Germanistik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelm-Universität in Bonn
2. Oktober 1943 standesamtliche Heirat mit Helga York in Arnstadt; kirchliche Trauung im Erfurter Dom
ab November 1943 bis April 1945 Studium der Germanistik an der Universität Wien.
2. April 1945 Promotion an der philosophischen Fakultät Wien mit einer Dissertation über den Schriftsteller Rudolf Henz.
Mai 1945 Flucht von Wien nach St. Pölten mit einem Panzer (!); zu Fuß und teils mit dem Zug über Steyr, Rimsting, München, Augsburg, Königswinter nach Eschweiler.
eröffnete eine Buchhandlung in der Grabenstraße, Eschweiler
Neben vielen Beiträgen in Katholischen Jugendzeitschriften erschien 1940 sein erstes Jungenbuch Ein Junge findet heim.
Ab Mitte der 60er Jahre Lehrer ("meine Traumberuf") an der Bergrather Volksschule, später bis 1982 an der Hauptschule Waldschule.
Da Josef Eschbach als Autor für Jungenbücher bekannt war, nahm er für die Mädchenbücher die Pseudonyme Brigitte Delheid, Monika Heuschen, Anneliese Schwarzer und Helga York an. Helga York war der Mädchenname seiner Frau.
Eschbachs Lieblingsautor war Werner Bergengruen, über den er eine Biografie verfassen wollte. Dazu kam es nicht mehr, da Josef Eschbach 1992 in Eschweiler verstarb. Joseph Eschbach hinterließ seine Frau, eine Tochter und drei Söhne.
eschbach Bibliografie
Rezensionen
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Zusammengefasste Besprechungen:
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