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Wolfe
Tom Wolfe: The Bonfire of Vanities
London: Vintage Classics, 2010. Broschiert, 720 Seiten – Tom LinksTom Literatur
Anhand exemplarischer Personen beschreibt Tom Wolfe in The Bonfire of Vanities die verschiedenen gesellschaftlichen Kräfte in New York.
Wenn es eine Hauptperson gibt ist es New York City Mitte der 80-er Jahre des 20. Jhdt.s.:
„Think of the millions, from all over the globe, who yearned to be on that island, in those towers, in those narrow streets! There it was, the Rome, the Paris, the London of the twentieth century, the city of ambition, the dense magnetic rock, the irresistible destination of all those who insist on being where things are happening – and he was among the victors!” (S. 81, Kap. 4).
„They all want to come to New York. [...] This city is what Paris used to be. No matter what they are in their own country it starts eating them, the idea that in New York people might not give a damn who they are” (S. 590, Kap. 26).
  • Sherman McCoy handelt Bonds an der Wall Street, macht reichlich Kohle pro Jahr wird aber aufgrund der Herkunft, seines gesellschaftlichen Status und seiner eigenen Einschätzung "gezwungen" auf grossem Fuße zu leben. Die sündteure Wohnung an der Park Avenue ist auf Pump finanziert. Gleich zu Beginn wird hier ein Leitthema aufgegriffen:  „It was the sort of apartment the mere thought of which ignites the flames of greed and covetousness under people all over New York and, for that matter, all over the world” (S. 9, Kap. 1). Für sein uramerikanisches »Pursuit of happiness« gibt er sich selbst auf. – Er holt seine Geliebte Maria Ruskin vom Flugplatz ab, sie verfahren sich in der Bronx, sie überfahren Henry Lamb, einen schwarzen Jundlichen, und fahren weiter. An diesem Vorfall knüpft sich der Niedergang des Millionärs.
  • Larry Kramer ist ein schlecht bezahlter Unterstaatsanwalt. Er verspricht sich von der Verfolgung des Unfalls mit Lamb viel für sein berufliches Fortkommen.
  • Der britische Journalist Peter Fallow wittert ebenfalls die große Story.
  • Der schwarze Reverend Bacon schließlich nutzt den Vorfall für seine politischen Ziele.
  • Abe Weiss, der Staatsanwalt, will wiedergewählt werden. Er trachtet also danach der Öffentlichkeit mit Sherman McCoy einen Täter zu präsentieren. Die echte Sachlage ist dabei nicht so wichtig.
Justiz, Presse und Kirche greifen den Lamb-Fall auf und nutzen ihn für ihr Interesse. Allmählich wird in der Öffentlichkeit klar, dass der Millionär McCoy darin verwickelt ist. Das heizt die Gemüter weiter an.
Der Niedergang des aufgeblähten Reichtums des Brokers McCoy wird auf über 700 Seiten detailreich beschrieben.
Gesellschaftspolitische Bedeutung
Wolfe rückt einerseits Vertreter von Wirtschaft, Justiz, Presse, Kirche und Justiz ins Zentrum, andrerseits auch Vertreter verschiedener Klassen.
Egoismus & Gier & Verschwendung
Sherman McCoy kommt aus einer schwerreichen Familie. (Die Verbindung zu und Unterstützung von seinem Vater wird nur einmal in einer gegenseitigen Begegnung thematisiert.) Er ist der typische Neureiche.
Neid & Gier
Lawrence "Larry" Kramer träumt vom Aufstieg in die Mittelklasse, die er sich mit Richter Myron Kovitsky vor Augen führt.
Vision & Beharrlichkeit
Henry Lamb ist Schwarzer aus der Unterschicht. Dank guter Bildung (die für die anderen Protagonisten selbstverständlich ist: McCoys Tochter Campbell geht auf eine Privatschule) erhofft er sich den sozialen Aufstieg. Ein Seitenwitz der Geschichte ist es, dass sein Traum von einem der Sonnenseite des Lebens zerstört wird.
  • In den USA ist der gesellschaftliche Druck viel stärker ausgeprägt als in Deutschland. Die Phrase „to keep up with the Joneses” hat im Deutschen keine direkte Entsprechung. Verschuldung trotz hoher Einkommen ist die Regel. McCoy ist zudem unselbständig. Nur einmal bezieht er Stellung als ihn Pollard, der Sprecher ihres Wohnhauses an der Park Avenue aufsucht. Er möge im Interesse der anderen Mieter (zeitweise) ausziehen. McCoy widerspricht  erstaunlicherweise und schlägt vor, dass die anderen Mieter ausziehen (S. 582, 25. Kap.)
  • „During the 1980s, the rich, and for that matter the upper middle class, became a great deal richer, while the poor became significantly poorer.” [...] „... tax rates for the well-off generally fell in the Reagan years, while noncash benefits for the poor, like public housing, became increasingly scarce, one sees a picture of simultaneous growth in wealth and poverty unprecedented in the twentieth century.” (Krugman 1990, S. 4)
Nebenbei wird beschrieben, wie sich Iren und Italiener die Posten in New York aufteilen, wie die Schwarzen durch verzweifelte Operationen auf ihren Missstand aufmerksam machen, wie Juden und WASP sich als Besonderes abgrenzen und wie der alkoholfreudige Brite Tom Fallow die Amerikaner verachtet und ihre Naivität ausnutzt. Viele der handelnden Personen tragen ausgeprägte Namen ihrer jeweiligen Klassen: italienische, irische oder polnische Zuwanderer, jüdische Familiennamen.
Gleichheit vor dem Gesetz
Die Behandlung prominenter Personen durch Justiz und Politik ist ein heikles Thema. Im Roman wird es von verschiedenen Seiten aus beleuchtet. Einerseits werden immer wieder Fälle bekannt, in denen VIP mit Samthandschuhen behandelt werden und gimpflich davon kommen, anderseits wird an VIP gerne auch die "Gleichbehandlung" überdeutlich bis zur Hexenjagd praktiziert. In Einzelfällen wird ihr Fall in den Medien extrem ausgewalzt. Man denken an Dominque Strauss-Kahn oder in Deutschland an Klaus Zumwinkel und Jörg Kachelmann (siehe Wolfe Dominque Strauss-Kahn).
McCoys Verteidiger Killan erklärt es seinem Klienten McCoy.
    „Ayyyyy!” said Killian. „You Wall Street honchos really are gamblers! Ayyyyyy!! Whaddaya, whaddaya!” Killian was grinning. Sherman stared at him in astonishment. Killian must have detected it, because he put on a perfectly serious face. „You got any idea what the D.A. 'd do if you just walked in and said, 'Yeah, it was me and my girlfriend, who lives on Fifth Avenue, in my car'? They'd devour you – de-vour you.”
    „Why?” [...]
    „You know what you do all day long when you work in the D.A.'s Office? You prosecute people named Tiffany Latour and LeBaron Courtney and Mestaffalah Shabazz and Camilio Rodriguez. You get so you're dying to get your hands on somebody with something on the ball. And if somebody gives you a couple like you and your friend Mrs Ruskin – ayyyyyyyy. Biscuit City!” (S. 404-405, 16. Kap.)
Im Roman wird deutlich, dass der verletzte Schwarze weniger Bedeutung hat, Lambs Unfall zögerlicher behandelt wird als ein ähnlicher Vorfall bei einem WASP in anderer Wohngegend es würde. Andrerseits wird auch gezeigt wie Medien und Öffentlichkeit den Behörden den Marsch blasen können. Leider führen diese Einzelfälle zu keiner grundsätzlichen Gleichbehandlung.
Weitere Themen
Von den zahlreichen weiteren Themen des Romans können hervorgehoben werden:
  • Ermittlungstätigkeit und juristische Behandlung in den USA
  • Zusammenspiel von Wirtschaft, Justiz, Politik, Kirchen und Medien
  • Arbeitsverhältnisse und –ethos
  • Die Frauen kommen in The Bonfire of Vanities nicht gut weg. Judy McCoy kommt aus dem Mittelwesten und prasst mit dem Vermögen ihres Gatten. Maria Ruskin hat – nach Einblick in die Sterbetafeln – einen viel älteren Millionär geheiratet und pflegt zahlreiche Beziehungen. Sie war am Steuer als der Unfall geschah und überredete Sherman auch Tage danach, nicht zur Polizi zu gehen. Der eigentliche Unfallhergang interessiert später nicht: in Sherman hat man einen Schuldigen am Pranger, schuldig auch, weil er eine millionenschwere Wohnung an der Park Avenue besitzt.
  • New York, die Gesellschaft und deren Konflikte werden fast ausschließlich aus männlicher und WASP Persepktive geschildert. Der schwarze Henry Lamb liegt während nahezu des ganzen Romans im Koma, seine Mutter kommt nur am Rand vor.
Gliederung und Stil
Tom Wolfe rahmt die 31 Kapitel mit Prolog und Epilog. Im Prolog wird ein Aufruhr der Schwarzen gegen Gesellschaft und Politik geschildert. Der Epilog berichtet ein Jahr später vom Prozessbeginn. Wird Sherman McCoy verurteilt muss er mit 8 1/2 bis 25 Jahren Haft rechnen.
Tom Wolfe arbeitete seit 1956 als Journalist u.a. für New York Herald Tribune. Er gilt als Pionier des New Journalism (vernachlässigte Themen, Alltagsstoffe, härteres Auftreten bei der Politikberichterstattung). Das kommt dem Text positiv zugute. Aus Zeitgründen las ich The Bonfire of Vanities zunächst kapitelweise. Auch wenn Tage dazwischen lagen, wurde vieles schnell wieder präsent, die Personen traten im Roman wieder mit Namen und Funktion auf und wurden dadurch zuordenbar. Der Text ist transparent.
Der Roman wird durch zahlreiche Dialoge, kurze innere Monologe und Personalisierung des Erzählers lebendig. Wolfe rückt abschnittsweise einen der Protagonisten (McCoy, Kramer, Bacon, Fallow) in den Mittelpunkt. In kurzen Einfügungen werden dessen Empfindungen und Überlegungen präsentiert. Nur ein Beispiel: „A maid, a Filipino, if Kramer had to guess, was standing there.” (S. 641, Kap. 29)
Die Verwendung differnzierender Idiome, Dialekte und Slangausdrücke (sogar außerhalb der wörtlichen Rede) macht den Text authentisch.
Humor
Trotz des tragischen Inhalts und der ernsten Problematik verzichtet Wolfe nicht auf humorreiche Phrasen und Szenen. Drei Beispiele:
  • Drei Italiener überfielen seit Jahren Transporter. (Sherman McCoy spielt gerne mit den Klischees.) Die erbeutete Ware wurde von ihrem Auftraggeber weiterverteilt: eine Massnahme der Kostensenkung. Als sie den Spirituosentransporter von Herbert Cantrell (als Muslim Herbert 92X) überfallen merken sie nicht, dass der bereits mit zusammengeklauter Ware ihres Auftraggebers unterwegs ist (S. 129, 5. Kap.).
  • Arthur Ruskin erzählt von seiner Mekka-Fluggesellschaft für muslimische Pilger. Sie kamen mit Schafen und Hühnern an Bord. Bei der Landung in  Mekka kam ein Flugzeug von der Landebahn ab und raste in den Sand. Arthur Ruskin:
    „Well, I mean, we're the ones who panicked. Then they're getting up, taking their sweet time about it, and gathering up all their bags and sacks and animals and whatnot and just waiting for us to open the doors. They're so cool––and we're scared to death! Then it dawns on us. They think it's normal. Yeah! They think that's the way you stop an airplane!” (S. 593, Kap. 26)
  • Larry Kramer und drei Ermittler berichten ihrem Boss, dem Staatsanwalt Abe Weiss (eigentlich Richard A. Weiss, den von ihm gehassten Spitznamen erhielt er in Bezug auf Captain Ahab; er entpuppt sich wie dieser als gnadenloser Verfolger; S. 106-109, 5. Kap.). Eigentlich erwartet Abe Weiss eine Zusammenfassung der Aussagen zweier Augenzeugen des Unfalls. Doch Larry referiert über Henry Lambs Lebensumstände. Abe Weiss unterbricht ihn:
    „These two guys didn't tell you that.”
    „No, that's what we already found out about the kid and his mother.”
    „Well, let's stick to those two smokeheads and what they said.”
    „I was trying to give you the background.”
    „Good. Now give me the foreground.” (S. 634, 29. Kap.)
Der Titel The Bonfire of Vanities ist an William Makepeace Thackeray: Vanity Fair or a Novel without a Hero, 1848 (Jahrmarkt der Eitelkeit oder Ein Roman ohne einen Helden) angelehnt.
Der Roman The Bonfire of Vanities berichtet oberflächlich über den Fall des reichen Bondhändlers Sherman McCoy. Er ist aber mehr, ein Abbild der gesellschaftlichen Verhältnisse im New York Ende der 80-er Jahre. Allerdings ist er auch heute noch aktuell. Die Kluft zwischen Arm und Reich wurde eher größer, auch bei uns in Deutschland. Die nationalistischen und rassistischen Vorurteile glaubte man schon überwunden, das entpuppte sich nach dem Zusammenbruch der UdSSR um 1989/1990 als Irrtum. Die Finanzkrisen des 21. Jhdts. werden in The Bonfire of Vanities schon vorgezeichnet.
Die Aktualität zeigt sich in zahlreichen derzeitigen Bezugnahmen auf das Fegefeuer der Eitelkeiten: Augsburg 2012, Selbstinszenierung von Chefs - Im Fegefeuer der Eitelkeiten (siehe Wolfe Links).
Satire (?)
Der Roman wird oft als Satire eingestuft. Da bin ich mir nicht sicher. Zur Satire gehört die Übertreibung. Die kann ich hier nur sehr bedingt erkennen, vielleicht bei Ruskins Superreichtum. Er verkaufte im fortgeschrittenen Alter seine Häuser und Grundstücke und gründete eine Fluggesellschaft für Mekka-Pilger. Das erinnert an die Geschäfte von Milo Mindbender in Joseph Hellers Catch-22 oder auch an den mysteriösen Reichtum des grossen Gatsby.
Einer der ganz großen Romane des 20. Jhdts. und trotz Länge durchgehend lesenswert.
Dominique Strauss-Kahn
Der Fall des Dominique Strauss-Kahn, französischer Politiker, Ex-Minister, zeitweise Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF) im Jahre 2011 hat viele Ähnlichkeiten mit dem McCoys aufzuweisen.
In Deutschland fällt den Lesern dazu der Fall des Klaus Zumwinkel ein. Zumwinkel war 1990 – 1994 Geschäftsführer bei der Bundespost, 1995 – 2008 Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post AG und Träger höchster Auszeichnungen. Im Februar 2008 wurde ihm Steuerhinterziehung in Höhe von einer Million Euro zur Last gelegt und nachgewiesen.
Allerdings reagieren in Deutschland die gesellschaftlichen Kräfte bedeutend sanfter auf derartige Fälle. Zumwinkel wurde im Januar 2009 wegen Steuerhinterziehung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren zur Bewährung verurteilt. Er erhielt zudem Boni, Aktienoptionen und Rentenansprüche in zweistelliger Millionenhöhe.
The Bonfire of Vanities wurde in die Liste
Wolfe Radcliffe Publishing Course: the century's top 100 novels aufgenommen.
Verfilmung
1990 mit Melanie Griffith, Tom Hanks und Bruce Willis. Regie: Brian de Palma
Links
Wolfe Amerikanische Literatur
Wolfe Theodor Dreiser: Sister Carrie (1900)
Augsburg 2012: WolfeFegefeuer der Eitelkeiten, Die Augsburger Zeitung 11.9.2013
WolfeFegefeuer der Eitelkeiten (Roman)
WolfeFegefeuer der Eitelkeiten (Film)
Wolfe F. Scott Fitzgerald: The Great Gatsby
Wolfe Joseph Heller: Catch-22
WolfeNew Journalism
WolfeSelbstinszenierung von Chefs - Im Fegefeuer der Eitelkeiten, SZ 24. 8.2013
WolfeDominique Strauss-Kahn
WolfeDieter Wunderlich: Tom Wolfe: Fegefeuer der Eitelkeiten (Roman)
WolfeToby Young: "Dominique Strauss-Kahn is trapped in a real-life version of the Bonfire of the Vanities". Telegraph 17. Mai 2011
WolfeKlaus Zumwinkel
Literatur
Crawford, Sheri F. (1990): „Outlaw Gentleman”. Journal of American Culture 13:2, S. 39-50.
Crawford, Sheri F. (1991): „Rebel-Doodle Dandy”. Journal of American Culture 14:3, S. 13-18.
Erckenbrecht, Irmela (2009): „Tom Wolfe – ›The Bonfire of the Vanities‹”. In: Heinz Ludwig Arnold, Hg.: Kindlers Literatur Lexikon. 3., völlig neu bearbeitete Auflage. Stuttgart: Metzler.
Kennedy, Liam (1997): „»It's the Third World Down There!«: Urban Decline and (Post)National Mythologies in Bonfire of the Vanities. MFS Modern Fiction Studies 43:1. S. 93-111.
Krugman, Paul (1990): „The Income Distribution Disparity”. Challenge 33:4, S. 4-6.
Masters, Joshua J. (1990): „Race and the Infernal City in Tom Wolfe’s »Bonfire of the Vanities«”. Journal of Narrative Theory 29:2, S. 208-227.
Porsdam, Helle (1991): „In the Age of Lawspeak: Tom Wolfe's The Bonfire of the Vanities and
American Litigiousness”. Journal of American Studies 25:1. S. 39-57.
Posner, Richard A. (1989): „The Depiction of Law in »Bonfire of the Vanities«”. The Yale Law Journal 98:8. S. 1653-1661.
Smith, James F. (1991): „Tom Wolfe's Bonfire of the Vanities: A Dreiser Novel for the 1980s”. Journal of American Culture 14:3. S. 43-50.
Varsava, Jerry A. (1991): „Tom Wolfe's Defense of the New (Old) Social Novel; Or, The Perils of the Great White-Suited Hunter”. Journal of American Culture 14:3. S. 35-41.
Weatherford, Kathleen J. (1990): „Tom Wolfe’s Billion-Footed Beast”. American Studies in Scandinavia 22, S. 81-93.
Wolfe, Tom (1989): „Stalking the Billion-Footed Beast. A Literary Manifesto for the New Social Novel”. Harper’s Magazine 279, S. 45-56.
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Wolfe WolfeTom Wolfe: The Bonfire of the Vanities. BiblioLife, 2011. Gebunden, 706 Seiten Wolfe
Tom Wolfe: The Bonfire of the Vanities. London: Vintage Classics, 2010. Taschenbuch, 720 Seiten Wolfe
Wolfe WolfeTom Wolfe: Fegefeuer der Eitelkeiten. Reinbek: Rowohlt, 2005. Benjamin Schwarz, Übs. Taschenbuch, 928 Seiten

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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 13.9.2013