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Shreve
Anita Shreve: The Pilot's Wife
London: Abacus, 2000. Taschenbuch, 293 Seiten [1998] – Anita LinksAnita Literatur
Vorsicht: Diese Besprechung gibt wichtige Sachverhalte des Romans preis, deren Kenntnis bei dieser Art von Roman das Lesevergnügen verwässert. 
Mitten in der Nacht klopft es. Robert Hart überbringt Kathryn Lyons die Nachricht: ihr Mann Jack ist als Berufspilot einer Linienmaschine nahe Irland tödlich abstürzt. Ihr geliebter Jack war dreizehn Jahre älter, zusammen haben sie die fünfzehnjährige Tochter Mattie. Problem: wie soll Kathryn diese schlimme Nachricht Mattie übermitteln?
Über die Absturzursache gibt es nur Vermutungen, bis durch den gefundenen Voice Recorder sensationell Freitod des Piloten wahrscheinlich wird.
Kathryn glaubt nicht an Freitod und beginnt eigene Nachforschungen. Diese führen sie nach London und schließlich zu Murie Boland, einer ehemaligen Flugbegleiterin. Seit fünf Jahren war sie ebenfalls mit Jack verheiratet und hat zwei Kinder mit ihm. Problem: wie soll Kathryn ihrer Tochter Mattie das Doppelleben beibringen?
Doch Jack hat nicht nur Kathryn betrogen sondern auch bezüglich seiner Kindheit gelogen und war in Schmuggeldienste für die IRA (Irish Republican Army, Anita Links) verwickelt.
Der 1998 erschienene Roman The Pilot's Wife wurde 1999 in Oprah's Book Club empfohlen und verkaufte sich dann millionenweise (Cecilia Konchar Farr: The Oprah Affect: Critical Essays on Oprah's Book Club, S. 248; Anita Literatur).
Oprah Winfrey wechselte in ihren Empfehlungen oft: auf eine herausfordernde Lektüre folgte bewusst etwas Leichteres. Anita Shreve: The Pilot's Wife (Oprah: „quick read”) folgte auf Bernhard Schlink: Der Vorleser (Striphas 2003, S. 304).
Themen
Die Hauptthemen des Romans sind nicht neu:
  • Wie betrügt man seinen Partner wirkungsvoll?
  • Wie geht man mit plötzlichem Leid um? Wie trauert man?
  • Wie gut kann man einen (geliebten) Menschen kennen?
  • Kann man trotz Nähe und Vertrautheit Geheimnisse voreinander haben?
  • Wie erinnert man sich?
Die Kontroverse darum, wie gut man einen Menschen kennen kann, wird zwischen Mattie und Kathryn diskutiert. Mattie zweifelt:  „But how do you ever know that you know a person?”, Kathryn beruft sich zuversichtlich auf ein Gefühl: „You feel it” (S. 119). Darin gleicht ihr Muire Boland: sie weist die Freitodhypothese energisch zurück, weil sie fühlt, das kann nicht sein (S. 223). Zur Frage um Geheimnisse stellt sich die Zusatzfrage, wann eine Geheimnisvorenthaltung ein Betrug ist.
Eine sich aufdrängende Frage wird im Roman nicht einmal angedacht: hatte Jack noch weitere Liebschaften in anderen Ländern? War er nicht nur Bigamist sondern Polygamist? Auch Kathryn scheint das nicht zu interessieren, na ja, sie hat inzwischen Robert.
Aufbau
Die zahlreichen unnummerierten Kapitel sind in drei Teile gegliedert. Der Sinn der Dreierteilung ging mir nicht auf. Die Kapitel werden oft durch eine Situationsbeschreibung eingeleitet, der dann der dialoglastige Hauptteil folgt. Oft setzt Shreve am Ende eines Kapitels ein literarisches Ausrufezeichen, z. B. Abschluss eines Kapitels mit der Freitod-Vermutung (S. 74) oder mit dem Entschluss zur Londonreise (S. 192). Beides erfolgt jedoch unauffällig und wird nicht zum voraussehbaren Trick.
Gerade im ersten Teil wechseln Kapitel mit Robert und Rückblenden auf Jack, so dass schon bald klar wird: Robert wird Jacks Stelle einnehmen. Das wird durch manche Nackenbeißer Szene unterstützt und man wundert sich beim Lesen, dass es solange dauert.
Auch die Überraschungen sind anfangs dünn gestreut. Die Freitodhypothese kommt erst auf S. 74; die zweite Überraschung ist die lebende Mutter Jacks (S. 130); der Entschluss zur Londonreise ist kaum noch überraschend, sondern eher lang erwartet (S. 192).
Stil
Anita Shreve schreibt leicht und flüssig. Über viele Absätze kann man hinweghuschen, da sie wenig beitragen und man anderseits zügig die Protagonisten vorwärts schieben will. Die psychologische Behandlung der Figuren wird breit geredet. Vielleicht etwas ungerecht aber mit zutreffendem Kern: der Standard-64-Seiten-Heftroman wird auf nahezu 300 Seiten ausgewalzt.
Dabei ist Anita Shreve gut im Einstreuen von Wiederholungen für die Leser und im Hervorheben wichtiger Erkenntnisse. Das erleichtert die Lektüre.
Der wiederholte Hinweis auf Arthur Kahler, mit dem Jack Tennis spielte, war allerdings eine falsche Fährte. Nun, das ist legitim.
Zwei Beispiele der Hervorhebung (die ich Emmott 2006, S. 7 und S. 15, verdanke):
Muire Boland.
Flight attendant.
Kathryn spoke the name aloud.
Muire Boland.” (S. 182)
„Jack had had a son.” (S. 212)
Wie unterschiedlich die Auffassungen sein können zeigt sich an meiner Kritik der weitschweifigen Erzählweise Anita Shreves. Hier wird der langsam sich entwickelnde Beginn des Romans gelobt: „the way Anita Shreve (1998) slowed down time in the opening of The Pilot's Wife was, to me, a remarkable example of how developing nuance can bring a trembling sense of anticipation to what first appears so ordinary” (Bisplinghoff 2002, 250). Ich gäbe Bisplinghoff durchaus Recht, wenn diese Dehnung eines spannenden Moments ein sparsam eingesetztes Stilmittel wäre. Anita Shreve dehnt jedoch leider nahezu alles. Die erste wirkliche Überraschung (die Freitodvermutung) kommt auf S. 74.
Gerne benutzt Shreve auch Wiederholungen. Die glücken ihr
  • „But standing there, she suddenly had the sense that Robert Hart was always observant. Always watching.” (S. 167)
ein andere Mal wirken sie aufgesetzt oder unpassend:
  • „»I'm going to London,« she said:
    He didn't hesitant. He didn't hesitant at all.
    »I'm going with you,« he said.” (S. 192)
Dabei rief das erste Beispiel bei mir Assoziationen hervor, die dann nur bedingt eingelöst wurden. War Robert Hart wirklich auf Kathryn zwecks möglicher Verbindungen mit der IRA angesetzt? Und wenn ja, erhofft er sich vom ständigen Beisammensein irgendwelche Fingerzeige? Diese hätte Kathryn gegebenenfalls nur dann offenbart, wenn Hart sie aus der Ferne überwacht hätte.
Das zweite Beispiel rief bei mir beim Lesen "Na endlich!" hervor. Man wartet ja schon mehr als 150 Seiten, dass Kathryn endlich zum Ruder greift. Bei dem schnellen Wortwechsel zwischen Kathryn und Robert ist die Wiederholung des "nicht zögernd" kontraproduktiv.
Unglaubwüdigkeiten
Leider bringt Anita Shreve ziemlich viele Unglaubwürdigkeiten ihrer Handlung oder der Charaktere. Einige davon führe ich als Beleg an:
  • Robert Hart klingelt mitten in der Nacht. Er fragt nur: „Mrs Lyons?” und Mrs. Lyons weiß Bescheid (S. 5).
  • Hart ist als Fremdling in Kathryns Haus, das Telefon klingelt und er nimmt es ohne zu fragen sofort ab (S. 7).
  • Die gesamte Übermittlung der Todesnachricht ist unglaubwürdig. Obwohl Hart auf Nachfrage versichert, die Union für die er arbeitet, wüßte sicher über den Tod Bescheid, stellt sich heraus: Er wird nach Überlebenden gesucht (S. 18) und noch später wird dem Leser offenbart, dass der Körper Jacks noch nicht gefunden wurde (was die Frage aufkeimen läßt: Lebt er womöglich noch?)
  • In dieser Krisensituation klingelt nochmals das Telefon (S. 19).
    a) Kathryn geht nicht ran; b) der Anrufbeantwortet ist – mitten in der Nacht – auf Lautsprecher geschaltet.
  • Kathryn will ihrer Tocher Mattie die Todesnachricht übermitteln, unterbricht sie deshalb beim morgendlichen Duschen (es hätte wohl noch 5 Minuten Zeit gehabt!) und sagt ihr dann doch nichts (S. 28-29).
  • Kathryn duscht alle Daumen lang; warum das so extensiv benannt und beschrieben wird hat wohl mit der verklemmten Nackenbeißer-Erotik (siehe unten) zu tun.
  • Nach dem Freitodgerücht rast Kathryn halsbrecherisch zu Mattie, statt anzurufen (S. 78ff), nur um festzustellen, dass beide (Mattie und Grossmutter Julia) noch im Bett sind (S. 81). Und wieder sagt sie Mattie trotzdem nichts davon; diese erfährt es erst aus dem TV (S. 118)!?
  • Kathryn und Robert wollen eine katholische Begräbnisfeier ohne Leichnam und fahren zusammen zum Pfarrer. Sie klingeln, der Pfarrer öffnet und Robert sagt sofort: „There's been a terrible death” (S. 144). Das wäre nur glaubwürdig, wenn man unter Schock steht oder ein Unfall direkt vorm Pfarrhaus geschehen wäre. So ist es lächerlich.
  • Kathryn forscht telefonisch in England nach, legt dann aber mit „I must have the wrong number”erfolglos auf (S. 174-175). Ähnliches passiert bei einem späteren Anruf einer anderen Nummer der Liste (S. 191)
  • Kathryn erbittet von Robert eine Liste aller Mannschaftskollegen ihres Mannes über all die Jahre, erhält sie kurz darauf (schon das erstaunt) und legt sie ungelesen beiseite (S. 177). So naiv kann man beim Lesepublikum Spannung erzeugen.
  • Robert hat das Gespräch auf dem Voice Recorder nicht gehört (S. 177), referiert es aber seitenlang in wörtlicher Rede (S. 177-179),
  • Kathryn bittet Robert um Informationen zu Muire Boland. Der macht es dramatisch (warum nur?) und teilt ihr um 3 Uhr nachmittags mit: sie liegt auf Jacks Schreibtisch. Zölf Stunden kümmert sich Kathryn nicht darum, erst mitten in der Nacht, um 3:30 früh, geht sie dorthin (S. 188-190).
Nackenbeißer Szenen
Robert Hart wird von Anbeginn von Kathryn als Jack-Ersatz angenommen. Anfangs geht er zum Schlafen ins angemietete Gasthauszimmer, doch später bleibt er gleich in ihrem Haus.
Zu Kathryn & Jack:
  • Beim ersten Treffen schnakelt es gewaltig. „She can see the strength of him in his thigs, the length of his back in the crouch ...” (S. 23) und dann kommt es fast zum Nackenbiss: „She has a nearly overwhelming desire to close her eyes” (S. 25). Beiden wird es extrem heiß.
  • In typischer Nackenbeißerstellung stehen Jack und Kathryn am Fenster: „He lifts the hair off her neck and runs his tongue along the top of her spine and into her hairline.” (S. 49)
  • „He runs his fingers up and down her back. The touch is unexpected and delicious. She wants to bend her head forward and close her eyes.” (S. 192)
Doppelleben
  • Doppelleben ist ein gängiger literarischer Topos, mir fällt spontan das empfehlenswerte Restless von William Boyd ein [dt.: Ruhelos]. Weitere Shreve Vergleichsliteratur.
  • Wer vom Tod des Ehemanns konzentriert (zehn Minuten genügen) lesen will, dem empfehle ich Kate Chopin „The Story of an Hour” [dt.: Die Geschichte einer Stunde].
  • Ein bekanntes Beispiel – auch ein Pilot – war Charles Lindbergh.
    ShreveCharles Lindbergh - Der Amerikaner und die Hutmacherin, SZ 1.08.2003
The Pilot’s Wife ist ein flott geschriebener Roman, der sich ebenso flott liest. Einige Absätze kann man locker überfliegen ohne etwas zu verpassen. Vieles ist vorhersehbar. Es werden etliche Themen angesprochen und literarische Register gezogen. Dennoch bleiben Kathrny und Robert blass (obwohl durchgängig Kathryns Perspektive eingenommen wird). Trotz Verlust des geliebten Ehemanns nimmt Kathyrn sofort den wildfremden Robert in Beschlag. Die 78-jährige Grossmutter Julia fand ich gelungen, ebenso Mattie, wenngleich beide etwas klischeehaft die gute Grossmutter und den ungestümen Mädchennachwuchs abgeben.
Diese Art von Roman fällt unter den Begriff »middlebrow«:
  • „women's fiction”
  • „read in book clubs”
  • „designed to foster identification with a sympathetic female protagonist”
  •  „focused on personal or domestic struggles”
  • „exclusion of social or political issues”
(Aubry 2006, S. 86). Zum letzten Punkt: Die IRA-Ebene ist ja nicht wirklich politsch motiviert, sie macht nur den Absturz des Flugzeugs plausibel. Neues bietet The Pilot's Wife nicht.
Randnotiz: Ein zufriedenstellendes Ergebnis
Manche Webseitenbetreiber geifern jeder Änderung der Berechnungsformel nach, die Google für das Finden von Webseiten publik macht. So wurde ich vor kurzem gebeten, zwei Links zu einem Gedichtportal zu entfernen, da sie sich ungünstig auf die Platzierung bei Google auswirkten.
Bei der empfehlenswerten Suchmaschine ShreveDuckduckgo kam die "Aktuelle Lektüre beim Wasserburger Literaturkreis Bücherstube" mit Anita Shreve: Die Frau des Piloten auf Platz 8 der Ergebnisliste (Suche nach "Anita Shreve Frau Piloten").
Das finde ich zufriedenstellend. Bei Google werden haufenweise geschäftliche Verkaufsseiten davor gelistet.
Links
ShreveAnita Shreve
ShreveOprah's Book Club
ShreveIRA (Irish Republican Army)
The Pilot’s Wife. By Anita Shreve. Reading Group Guide: Shreve1 (pdf) Shreve2(pdf)
ShreveAnita Shreve: Die Frau des Piloten @ Welt der Wörter
ShreveShreve, Anita: Die Frau des Piloten @ Berliner LeseZeichen, Ausgabe 3/99
Shreve Porträt einer Frau - Vergleichsliteratur
ShreveNackenbeißer
Literatur
Aubry, Timothy (2008): „Middlebrow Aesthetics and the Therapeutic: The Politics of Interiority in Anita Shreve’s The Pilot’s Wife”. Contemporary Literature 49:1, S. 85-110.
Bisplinghoff, Betty Shockley (2002): „Under the Wings of Writers: A Teacher Reads to Find Her Way”. The Reading Teacher 56:3, S. 242-252.
Caracciolo, Marco (2012): „Reading as Therapy: What Contemporary Fiction Does for Middle-Class Americans (review)”. Modern Fiction Studies 58:2. S. 384-386.
Im besprochenen Buch werden vor allem behandelt: Anita Shreve: The Pilot's Wife – James Frey – A Million Little Pieces – Rebecca Wells: Divine Secrets of the Ya-Ya Sisterhood – Khaled Hosseini: The Kite Runner – Toni Morrison: Paradise – David Foster Wallace: Infinite Jest
Emmott, Catherine, Anthony J. Sanford, & Lorna I. Morrow (2006): „Capturing the attention of readers? Stylistic and psychological perspectives on the use and effect of text fragmentation in narratives”. Journal of Literary Semantics 35:1, S. 1-30.
Miller, Adeline, Anna Simeth (2006): „Combating Invisibility: Older Women Stereotypes Revised”. Sociology 28:4. S. 466–467. ShreveOnline (pdf)
Striphas, Ted (2003): „A Dialectic With the Everyday: Communication and Cultural Politics on Oprah Winfrey’s Book Club”. Critical Studies in Media Communication 20:3, S. 295–316.
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Shreve ShreveAnita Shreve: Die Frau des Piloten. München: Piper, 2010. Taschenbuch, 288 Seiten. Christine Frick-Gerke, Übs. Shreve
Anita Shreve: The Pilot's Wife. Little, Brown and Company, 2001. Taschenbuch: 320 Seiten Shreve
Vergleichsliteratur
Shreve William Boyd: Restless
Shreve Kate Chopin: „The Story of an Hour”
Brandon Thomas: Charleys Aunt, dt.: Charleys Tante
Richard Wagner: Lohengrin
Brecht ShreveBertolt Brecht: Der gute Mensch von Sezuan. Text und Kommentar. Wolfgang Jeske, Hg. Frankfurt: Suhrkamp, 2003.  Taschenbuch: 224 Seiten [1953] Genazino
Wilhelm Genazino: Eine Frau, eine Wohnung, ein Roman. DTV, 2005. Taschenbuch, 160 Seiten [2003]Shreve
Grafton ShreveSue Grafton: D is for Deadbeat: A Kinsey Millhone Mystery. Pan, 2012. Taschenbuch, 322 Seiten Grafton
Sue Grafton: Ruhelos [D wie Deadbeat]. München: Goldmann, 1999. Taschenbuch, 285 Seiten. Dagmar Hartmann, Übs.Shreve
Dt. Erstausgabe 1989 unter D wie Drohung
Kresswitz ShreveNina Kresswitz: Ich will alles! Bastei Lübbe, 2007. Broschiert, 253 Seiten Stevenson
Robert Louis Stevenson: Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Zürich: Diogenes, 1996. Taschenbuch, 128 Seiten [1886]Shreve
Sachliteratur
Aubry ShreveTimothy Richard Aubry: Reading as Therapy: What Contemporary Fiction Does for Middle-Class Americans. University of Iowa, 2011. Taschenbuch, 258 Seiten
Behandelt werden vor allem: Anita Shreve: The Pilot's Wife – James Frey – A Million Little Pieces – Rebecca Wells: Divine Secrets of the Ya-Ya Sisterhood – Khaled Hosseini: The Kite Runner – Toni Morrison: Paradise – David Foster Wallace: Infinite Jest
Beck
Ulrich Beck, Elisabeth Beck-Gernsheim: Fernliebe. Lebensformen im globalen Zeitalter. Berlin: Suhrkamp, 2011. Gebunden, 280 SeitenShreve
Ephron ShreveHallie Ephron: 1001 Books for Every Mood. Adams, 2008. Taschenbuch, 400 Seiten; darunter Anita Shreve: The Pilot's Wife Farr
Cecilia Konchar Farr: The Oprah Affect: Critical Essays on Oprah's Book Club. State University of New York, 2008. Taschenbuch, 360 Seiten Shreve
Nuber ShreveUrsula Nuber: Lass mir mein Geheimnis! Warum es gut tut, nicht alles preiszugeben. Campus, 2007. Gebunden, 239 Seiten Schmidbauer
Wolfgang Schmidbauer: Die heimliche Liebe: Ausrutscher, Seitensprung, Doppelleben. Reinbek: Rororo, 2001. Taschenbuch, 160 Seiten Shreve
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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 26.9.2012