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Buss, Louis: The Luxury of Exile
Buss, Louis: The Luxury of Exile
London: Jonathan Cape 1997. 278 Seiten
Obwohl ich schon bei der Besprechung von Maarten't Hart Das Wüten der ganzen Welt zum Vergleich Nick Hornbys High Fidelity herangezogen habe, muß ich noch einmal darauf (gemeint ist High Fidelity) zurückkommen. In The Luxury of Exile haben wir es statt mit Schallplatten mit alten Büchern zu tun. Im Antiquariat stehen zwei - wenn auch recht unterschiedliche - Büchernarren. Mit Freddie lernen wir gleich in der ersten Szene den Junkie kennen. Wir erinnern uns: bei High Fidelity hieß der Penner Johnny. The Luxury of Exile besteht aus zwei verschiedenen Teilen. Der erste bringt einen der zur Zeit beliebten Plots: jemand findet etwas Antikes und weiß nicht, ist es echt oder eine Fälschung. Er beginnt zu forschen. Daraus macht Louis Buss zweihundert unterhaltsame Seiten indem er noch Familienturbulenzen hineinwebt. Der zweite Romanteil weicht von mir bekannten Mustern ab und ist Geschmackssache. Vorsicht! Rückseite des Buches (englische Originalausgabe) nicht lesen. Sie wirft einige Clous des Romans weg. Das Buch gibt es inzwischen auch deutsch. Wie schon die oben genannten Bücher, empfehle ich auch dieses dringend zum Schmökern.
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buss Buss, Louis: The Luxury of ExileVintage, 1998. Taschenbuch, 320 Seiten

Buss, Louis: The Luxury of Exile
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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 27.6.2002